Formen
- Printmedien (für Daten, Texte, Bilder) die Presse, Flugblätter usw.; siehe Buchdruck
- elektronische Medien (für Daten, Texte, Töne, Bilder)
- auditive Medien Hörfunk, Compact Cassette, CD etc.
- audio-visuelle Medien Fernsehen, Video, Videotext etc.
ä. Die neuen Übertragungswege und -verfahren über Satellit, Kabel o.Zunehmend überwiegen die elektronischen gegenüber den nicht-elektronischen Medien. verschaffen den klassischen Massenmedien Presse und Rundfunk eine wachsende Konkurrenz.
Allgemein
Massenmedien stellen Massenkommunikation her, die von der Individualkommunikation zu unterscheiden ist. Ihre gemeinsamen Merkmale sind, dass sie sich über ein technisches Verbreitungsmittel, öffentlich, indirekt und einseitig an ein disperses (lat.Presse, Hörfunk und Fernsehen werden als Massenmedien bezeichnet. "fein verteilt") Publikum wenden.
Die Bezeichnung wurde im englischsprachigen Bereich, in den 1920er jahren mit dem Aufkommen des Rundfunks, der Massenblätter und -zeitschriften geprägt.
Kommunikatoren sind die Journalisten, Schriftsteller, Künstler usw. Der Beobachter und Reflektor der Wirklichkeit.Auf der Seite des "Senders" steht der Kommunikator. Dieser richtet seine Aussagen für Jedermann zugänglich an die Öffentlichkeit.
Ereignisse, die nicht in den Massenmedien wiedergegeben werden, haben in der Öffentlichkeit nicht stattgefunden.Das heutige Bild der Wirklichkeit ist das medial vermittelte und präsentierte Bild der Wirklichkeit. Von großer Bedeutung für die mediale Präsenz und den Wert einer Nachricht sind Faktoren wie .
- Nähe, Prominenz, Personalisierung, Konfliktträchtigkeit, Negativismus, Ethnozentrismus, Überraschung.
Meldungen ohne solchen Nachrichtenwert werden für eine Publikation als nicht tauglich befunden, was sich nachhaltig im Bild der vermittelten Wirklichkeit niederschlägt.
Der Abstand zwischen Ereignis und Berichterstattung vermindert sich zunehmend (Breaking News).
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